Der verdammte Raum um mich

der verdammte Raum um mich, schnürt sich zu.
Ich wache auf und habe keine Flüssigkeit mehr in meinem Mund,
ich fliege zum Bad, Wasser rinnt meine kehlen hinunter, meine 20 kehlen, ich versuche zu verstehen was los ist.
Alles verschwimmt wieder in diesem Brei.

Alte bekannte,
neue freunde
Ich sitze auf meinem Bett und wiege mich hin und her,
ich kann gar nichts anderes tun, vor lauter Willenlosigkeit schreibe ich einen Eintrag darüber.

Es tut mir Leid,
das ist alles was ich zu bieten habe.

Ich stehe im Club und präge mir alles ein, den Geruch, die Menschen, den Umstand, versuche alles in mein Hirn zu fräsen, alles aufzusaugen, einzunehmen, damit auch ja nichts verloren geht, schon wieder,
dieses Nichts im Kopf, ist das gefährlichste. Ich liege auf meinem Bett, gerollt und verlasse alles.
Ich möchte in Armen liegen und weinen,
ich mache mir ein wenig Ei mit Schinken und Käse und Toast und esse nichts davon,
es kann gut sein das es dieser Post nicht lange macht,
genießt es so lange es wirkt,
genießt meine Beschissenheit.

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