Wir lassen uns nicht unterkriegen, nein, nicht im Angesichte derjenigen, die uns knechten und uns jagen und verdammt seien die, die stehen und schauen und gelobt und geliebt sind meine Leute und alle denen ich dies sage und gepriesen ist der Herr, denn er ist an meiner Seite.

Wir lassen uns sicherlich mit Dingen bewerfen die wir nie
gesehen haben, gehen durch Straßen des Unwissens, und doch
ich bleibe nicht allein. Die Sorge um des eigegen Mundes ist zu groß
und so geht jeder einmal mit mir.
Ich bleibe nicht hier.
Vertrocknete Paranoia bleibt als Salz auf meinen Wangen zurück,
wie ich liege im Himmelblauen Weiß der Laken so denke ich, wird jetzt alles besser.
Und trozdem, wachsam schleicht sich List wie Nattern durch das kniehohe Gras unserer Geschichten.

Verzweifelt im Rausch und hin und hergerissen von meinen Träumen.

Schläge, vorallem Schläge die mein Herz verteilt, bleiben hängen. Niederlassungen in Augenringen, aufgedunsenen Adern und rissigen Händen. Geliebt werden und verdreht.
Die Nacht läuft ein mit schaudernder Pracht und einem Spaziergang kann ich nicht wiederstehen.
Am besten mit nacktem Bein in der warmen Luft flankieren; ich gehe neben ihr, wir beschützen uns.

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