Ich bin. Und ich möchte jetzt auch einfach nur sein und das auch bleiben. Einfach gehen, atmen, schlafen und sehen.

Von heller neuer Leichtigkeit erblickt in schauderns Angesicht vergangner Zeiten.
Trolle Ich über die Straßen, Essen kaufen, Notizbücher, Farbe, freizugängliches Internet.
Ich bleibe in meinem Angesicht und freue mich auf die Einsamkeit. Also die Zeit allein.
Muss lesen und schaffen und vorallem ganz viel faulenzen und Anieme gucken.
Es gibt kein muss mehr und langsam fange ich an mich zu bemühen dir zu vertrauen. Und allen die meinen Namen schreien und schon mal vor mir geweint haben.
Langsam wehen blätter in meinen Augen. Wenn ich wie Bilder erzählen könnt.
Ich sehne mich, aber wonach? Fantasie und herrausragende Schwäche sind es nicht. 
Ich sehne mich nach Kopffreiheit,  ich wäre die perfekte Drogenabhängige.
Ich schau lieber Filme, zu viel Denkstoff. Eigentlich Männer und Frauen.

Ich bin. Und ich möchte jetzt auch einfach nur sein und das auch bleiben. Einfach gehen, atmen, schlafen und sehen.

1 Kommentar:

anouk hat gesagt…

http://raben-schwarz.blogspot.com/2011/08/ich-hore-gar-nicht-mehr-auf-mit-dem-da.html

man wäre immer das perfekte so viel.