Bin mir selbst mein allergrößte Schatz,
Ich mir selbst das erstrebenswerteste Geschöpf und sehe niemand,
sonst hier, um mich,
jemanden der vollkommener ist als Ich.
Losgelöst von allen Fesseln wachsen mir noch mehr.
Wer alles kann weiß nicht was.
Und so steige ich in eisens Stutenstall hinauf, sehe das Himmelstor vor mir leuchten,
so groß und allmächtig,
so wunderlich und wunderschön.

Und Ich sündige. Ich lüge und stehle.

Voller Vollust und Gier bestreite ich den Weg und denke immernoch ich wäre ein weißes Blatt.
Das bin Ich auch und ihr denkt Ich wäre anmaßend, nein.
Und JA! In vollem Maße, bis zur Eskalation und bis hin, dass alle Nähte platzen, stroze Ich vor mir, stelle mich vor mir auf und liebe mich nur noch mehr dadurch,
und ich bin der Einzige der mich noch lieben kann.

Realisiere, dass ich der Einzige jemals sein kann, der mich bedingungslos lieben kann, alles von mir zu wissen und doch stets weiter neben mir zu sein, weiter meinen Busen zu küssen und meine Haare zu riechen, mich zu berühren und ich will mich nicht mehr ekeln vor mir, sondern lieben nur noch.

Ich lebe in Vollkommenheit. Alles was jemals fehlte ist weg und so nicht vermisst. Verpufft und ihr versteht das Paradoxon nicht.
Werdet es nie.

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