Von gehäuften Träumen

Grünt die Eiche vor der Esche hält der Sommer große Wäsche.
Auf dem Lande.
Abgründe tuen sich auf, die sich nur mit Autoagressivität oder Verdrängung bewältigen lassen.

Dann wünscht ich mich wieder nach Hause, das ist jetzt ein anderes.
Leider, nein doch nicht.
Staub nimmt meine Hand, ich sehe die Schwester der Wut und sie gehört noch immer zu mir.

Ich habe fernweh, so großes Fernweh. Und Menschweh, kenne ich überhauptjemanden?
Ich muss verreisen, zumindest in eine andere Stadt. Zumindest für 1,2 Tage.
Kleinkinder nerven doch, oder nicht?

Ich höre sie über mich reden, im Nebenzimmer. Sie lacht über mich.
Das ist Rufmord und ich bin nicht weit entfernt von Hass.
Vertrauen ist rau. Miu Miu nicht.

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