Ich träme ganz verrückt.
Die letzte nacht war auch getränkt, von Kälte und heißem Körper und den Träumen und ständigem hochziehen.
Müsste jetzt runter in den flur, bleibe bewegungslos liegen.
Wenn es noch einen Letzten Ort gäbe, ein letztes schwazer Loch und nicht alles implidieren würde.
Ich sehe mich wieder träument durch den Sommer gehen, das hier ist nicht meine Zeit, nein.

Nimm mich bei der Hand sagt sie. Vorhin streckte er ein Auge zu mir, seinen Atem kenne ich nur schwer und unregelmäßig, Blau sind die Hände und seine Augen schwarz, wie meine Ränder sind auch seine Tief, und meine Wunden Rot wie Blut und dann kommen wir zusammen. Das waren die fäden die sie hielten, vorhin.

1 Kommentar:

anouk hat gesagt…

träumen ist so passend.