Vertrieben, wie immer.
Jetzt muss ich neu sein,
schlüpfen muss man wenns eng wird,
ich reib schon gegen alles, trozdem kommt es nicht zum großen Platzen.
Wohin mit Himmel voller Wut,
nirgends, bleibt kein Dank kein liebgemeinter blick und atem,
wohin mit Mir, fliehen will ich nicht,

Im Krieg passieren Fehler,

und ich bin einer davon.
Flüchtling, das sucht man sich nicht aus.
Das wird man,
langsam, oder schnell.
Wie Eis in meinen Lungen und Herz so blut und rot und schnell,
pochend in meinen Adern schießt,
ich fliehe.
Alles bleibt an mir.
Es ist ein Ganzes, ich kann mich nicht mehr teilen.
In der letzten Woche habe ich mich, wurde ich gebündelt, zusammengeschnürt und auf ein kleines Detail reduziert,
dass es niemals, niemals aufhören wird,
und ich kämpfen muss, kämpfen muss. Oh wehe, der Krieg.
Was trägst du für bittersüße Früchte ?

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