Blank zittert allmächtiges, hin und weg bin ich,
vollkommen verschwunden schon
verschluckt
von dem.
Mein leben frisst mich auf, es isst an allen Ecken,
Kanten werden rund
und auf,
mitunter heiligkeitens mund, hinnüber und wohin.
Alles wird zum großen Preis, zum allergrößten Ziel.
Ich will wach sein, ich bin müde und kalt.
Ich will draußen sein, so sitze ich die ganze zeit hier drinnen,
verstehe mich, dich uns,
mich uns alle, sie und ihn.
Sie alle ich verstehe sie, ich will sie nicht mehr fassen,
alles was ich tragen muss,
ich will es heute lassen.
Wohin ein letzter sonnenstrahl mich trieb,
jetzt ist alles grau,
der Himmel vollgelaufen, überschuettet,
vorbei des einheits blau und voll,
nun kommt die Kälte, her ,
hält ein,
ich blick´nach vorn,
zum ersten mal was gut ist, was nicht so ist , was recht ist : ich bin allein.


1 Kommentar:

anouk hat gesagt…

zeitgeist
pur
jetzt.