Ich liege ud liebe.
Ich bin eins mit mir und meiner Existenz und erlebe mich seit langem als einen eigenständigen menschen.
Ich lerne aufrecht zu gehen.
wo das silbrige licht der vergangenen tage mein gesicht mein haupt geküsst und den boden bestrichen, war ich trostlos, rastlos doch jetzt gehe ich langsamer.
Heute, der blaue himmel näher, bin ich sehr ruhig und sehe meinem schicksal gelassener entgegen als zuvor, wind kräuselt sich vor mir, ich sehe ihn kann ihn schmecken, es ist früh, jetzt werde ich rausgehen. Ich freue mich, auf alles, das ich bin.



 Wir nehmen also unsere sachen und gehen raus durch den hinterhof auf die straße.
die scherben der zerschellten vase finden sich neben dem torbogen, " räumt euren scheiß weg !".
Wir verschwinden nach vorne. Die Straßen sind belebt, als henry seinen ausgenutzten 68er Chevrolet Chevelle um die kurven schiebt, er raucht und drückt einen sender durch den nächsten und den nächsten.
Ich gehe auf tuchfühlung mit meinem spiegelbild. Ich lächle, als ich das Fenster runterkurble, und mich rauslehne die frische luft ist warm, es ist 13 uhr. So ungefähr, wir sind auf dem Highway in richtung westen. Camille Karl besuchen.

1 Kommentar:

Fake Empire hat gesagt…

wenn Du nur wüßtest wie gern ich hier bin. und bei de voss erst.