Zusehr durchfährt es mark und bein, jedemanns, wenn ich klage. Ich richte den Kopf gen Himmel, denn ich sehe nichts mehr als hitze auf meiner Nasenspitze. Ich schlafe schlecht in letzter Zeit, dreht sich der bohrer immer mehr durch meine glieder, quält mich, also stehe ich auf, drehe durch die wohnung und komme zurück um mich auf die kopfleiste deines bettes zu legen, du schläfst noch.
es ist 8:58.
Der krieg beginnt. Jetzt ist es trüber nachmittag, die sonne ist erbarmungslos, blosse schatten auf meinem gesicht sprechen noch, ich sage kein ton. Ich bin querschnittsgelähmt und wandle zwischen mir und meinen abdrücken.
Ich suche nach versteckten Kameras in einem finsternachtsschwarzen raum und finde soger welche.
ich bin stolz auf meine vollkommene Paranoia. Ich hasse sie, sie geht immer einen schritt vorraus.
Ich habe das messer in der hand. Langsam durchtrenne ich das band zwischen dem was mich hält von dem was ich will und an dem was ich war. Worauf ich hinauswill. Ich werde gleich zum see fahren den sprung vom Baum um mich in das hellgrüne wasser zu stürzen und die Luft anzuhalten, solange ich kann. Dann sekunden im völlig stillen raum.









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